Update „Glyphosat“: Jetzt mitmachen, damit Glyphosat von den Äckern verschwindet!

18.9.15 Glyphosat ist das weltweit am häufigsten gespritzte Ackergift. Umso erschreckender ist, dass die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Stoff vor kurzem als "wahrscheinlich krebserregend" und "erbgutschädigend" eingestuft hat. Hier finden Sie einen "Test", ob Sie bereits Glyphosat im Körper haben.

Die europäische Zulassung des weltweit meistgenutzten Unkrautvernichtungsmittels läuft Ende 2015 aus. 



Den Sommer genießen...

Voller Freude präsentieren wir unser neues Produkt, das in Kooperation mit der Biobrauerei Bergmann in Glattbach entstanden ist:

das Apfelweizen:

Wir wünschen viel Genuß dabei!



Roundup unter Krebsverdacht

Nach einer neuen Studie der WHO löst der verbreitete - und gleichzeitig umstrittene - Unkrautvernichter "Roundup" mit dem Wirkstoff Glyphosphat von Monsanto "wahrscheinlich" Krebs aus. Umweltverbände fordern daher ein sofortiges Verbot. Monsanto beteuert nach wie vor die Unbedenklichkeit des Mittels.
Das Mittel wird auch oft von Landwirten und Hobbyobstbauern auf Streuobstwiesen eingesetzt, um Baumscheiben oder Randstreifen unkrautfrei zu halten. Im Schlaraffenburger Projekt, das nach Bioland-Kriterien zertifiziert ist, ist der Einsatz nicht erlaubt.



Wenn sich das Bücken nicht mehr lohnt...

Quelle des Artikels: Landesverband für Obstbau, Garten und Landschaft, Baden-Württemberg e.V. (LOGL)

Fast 60% der Obstwiesen werden von Privatpersonen bewirtschaftet, ein Großteil dieser „Gütlesbesitzer“ sind Mitglieder der örtlichen Obst- und Gartenbauvereine.

Streuobstwiesen bedürfen einer regelmäßigen Pflege, sowohl was die Wiesennutzung als auch die Bäume angeht. Dafür ist aufwändige Handarbeit erforderlich, die in keiner Relation zu den niedrigen Mostobstpreisen steht.

Dass Angebot und Nachfrage den Preis bestimmen ist klar, er darf aber nicht ins Bodenlose sinken. Preise deutlich unter



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