Kurios? Vergraben Sie doch mal Teebeutel oder Unterhosen...

Erforschung des Bodenlebens mal anders: Vergraben Sie Ihre Unterhose oder ein paar Teebeutel ...

Haben Sie schon mal vom "Tea-Bag-Index" gehört?

Verabschiedung von Maria Quittek (Untere Naturschutzbehörde)

Maria Quittek war seit vielen Jahren das Gesicht der Unteren Naturschutzbehörde der Stadt Aschaffenburg. Nun ist sie zum Ende des Jahres 2020 in den Ruhestand gegangen und hat den Stab weitergegeben an ihre Nachfolgerin Helena Bachmann. Als Abschiedsgeschenk haben Ihre Kollegen einen Speierling im NSG an der Range Control in Schweinheim gepflanzt. Während ihrer langen Amtszeit war sie eine streitbare Anwältin für den Naturschutz in der Stadt und war immer ein ausgleichendes Element zwischen den Belangen des Naturschutzes, der Politik und der Landwirtschaft. Unter anderem hat sich Maria Quittek für den Erhalt unserer heimischen Streuobstwiesen stark gemacht. Sie hat das Schlaraffenburger Streuobstprojekt mit aus der Taufe gehoben und es seit seiner Gründung 2002 im Beirat des Schlaraffenburger Projektes begleitet und voran gebracht.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Maria Quittek für die langjährige gute Zusammenarbeit und wünschen ihr eine aktive und gesunde Zeit im Ruhestand!

Alles Gute!

 

 

 

Apfelringe - wieder erhältlich

Eine leckere und gesunde Knabberei:

Für unsere Apfelringe werden nur Äpfel aus Streuobstwiesen der Region Aschaffenburg verwendet, die nach Bioland-Kriterien bewirtschaftet werden. Dabei werden altbewährte heimische Sorten, wie z.B. Brettacher, Blenheim und Bohnapfel eingesetzt.

Mit dem Kauf von Schlaraffenburger Apfelringen tragen Sie zum Erhalt der heimischen Streuobstwiesen bei. Die Herstellung erfolgt im Hofgut Marjoß des Behinderten-Werk Main-Kinzig e.V. und bietet Menschen mit Beeinträchtigungen sinnvolle Arbeit.

Aus 1 kg Frischobst werden nach dem Trockenvorgang ca. 100 g Apfelringe. Das Trocknen der Äpfel ist die Konservierungsmethode, bei der der Nährwert am besten erhalten bleibt.
Apfelringe sind eine gesunde Alternative zu Süßigkeiten für die ganze Familie.

Sie erhalten unsere Apfelringe in ganzen Stücken abgepackt zu 75 g.

Eine Übersicht über unsere Verkaufsstellen finden Sie hier: Link

Beachten Sie auch unsere Präsente!

Alle unsere Produkte sind zertifiziert nach:

 

Pflanzung von 67 Hochstämmen in Glattbach

Am 5.12.20 pflanzten der Stiftungsvorstand Philip Dean Kruk-de la Cruz (im Bild rechts) und Bürgermeister Kurt Baier (links) mit moralischer Unterstützung aller Projektbeteiligten den letzten von 67 Obstbäumen, die im Rahmen des Glattbacher Streuobstprojektes gepflanzt wurden. Philip Dean Kruk-De la Cruz dankte allen Beteiligten vom Obst- und Gartenbauverein, dem Vogelschutzverein, der Gemeinde Glattbach, dem Landschaftspflegeverband und dem Schlaraffenburger Team für das gemeinsame Werk.

Um dem Niedergang unserer Streuobstwiesen entgegenzuwirken, hatte die Glattbacher Stiftung in Kooperation mit dem Landschaftspflegeverband Aschaffenburg ein Streuobstprojekt in Angriff genommen. Im ersten Schritt wurden im Sommer 2019 die Obstbestände in der Gemarkung erfasst. Die Ergebnisse zeigen, dass in Glattbach aufgrund der Alterstruktur der Bestände ein Rückgang um ca. 50 % in den nächsten 20 Jahren zu erwarten ist.

210 Baumpflanzungen in Alzenau am Eichwald

Alzenau: 210 Obstbäume pflanzte das Schlaraffenburger Team mit dem Landschaftspflegeverband Ende November 2020 am Eichwald in Alzenau. Unterstützung für den Erhalt der Streuobstwiesen kam von Landrat Dr. Alexander Legler als Vorsitzender des Landschaftspflegeverbandes Aschaffenburg, Sparkassenvorstand Jürgen Schäfer und Alzenaus Bürgermeister Stephan Noll. Gemeinsam pflanzten sie am Dienstag einen Obstbaum der Sorte „Alzenauer Roter Rambur“ am Eichwald oberhalb des Waldschwimmbads.
(auf dem Bild v.l. Alexius Wack, LPV AB, Landrat Alexander Legler, Sparkassenvorstand Jürgen Schäfer, Marion Beil, Umweltamt Alzenau, Bürgermeister Stephan Noll, Alexander Vorbeck, Schlaraffenburger)

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