Unser neuer Mitarbeiter: Steffen Kahl

Ab dem 1.10.2018 wird Steffen Kahl das Schlaraffenburger Team bereichern. Er bringt seit vielen Jahren das Thema Streuobstwiesen bei der Naturschutzakademie in Wetzlar voran.



Willkommen bei Schlaraffenburger - Dafür stehen wir!

Das Schlaraffenburger Streuobstprojekt ist ein Gemeinschaftsprojekt des Landesbund für Vogelschutz (LBV), der Stadt und dem Landkreis Aschaffenburg  und der Stadt Alzenau und hat das Ziel, unsere Streuobstwiesen durch eine wirtschaftliche Nutzung zu erhalten. Die ökologische Bewirtschaftung sichert die biologische Vielfalt und eine abwechslungsreiche Landschaft. Aus dem frischen Bioland-Obst entsteht ein urgesunder Saft.
Der "Schlaraffenburger Apfelsaft" steht für mehr Lebensqualität am Bayerischen Untermain.

 



Die aktuelle Lage zu unserem Apfelsaft und Apfelwein

Liebe Schlaraffenburger Freunde,

Wir sind es gewohnt, dass alle Produkte ganzjährig und überall zur Verfügung stehen. Die Natur versorgt uns aber leider nicht so selbstverständlich, wie wir das aus dem Supermarkt gewohnt sind.

Wir haben uns dazu verpflichtet für unsere Produkte ausschließlich Äpfel von biologisch bewirtschafteten Streuobstwiesen in der Region zu verwenden.



Schlaraffenburger Streuobstprojekt ist beim Bundespreis Regio-Kommune dabei


Im Rahmen des Bundespreises werden Städte und Gemeinden dazu aufgerufen, innovative Ansätze zur Steigerung der Erzeugung, der Verarbeitung und des Absatzes von regionalen Produkten und Dienstleistungen vorzustellen, die sie in Zusammenarbeit mit der örtlichen Wirtschaft, Institutionen, Regionalinitiativen und Verbänden umsetzen. Auch Ideen für Beiträge zur Stärkung der Identität in der Region und zur Verbesserung des Zusammenhalts sind gesucht.  
Das Schlaraffenburger Streuobstprojekt beteiligte sich 2016 an dem Wettbewerb und wurde in die Projektdatenbank aufgenommen. Diese wurde nun überarbeitet und das Schlaraffenburger Projekt entspricht erneut den Kriterien des Bundeswettbewerbs.

Zur Projektbeschreibung: link



Mundraub ist kein Kavaliersdelikt

Immer wieder liest man von Meldungen, dass sich die Fälle vom Obst-Diebstahl häufen. Auch der Bauernverband spricht davon, dass der Diebstahl von der Wiese mittlerweile „ein Riesenproblem“ sei. Es geht hierbei nicht um eine Kirsche, die beim Spaziergang mal in den Mund wandert, sondern um große Mengen, die vorsätzlich abgeerntet werden. Auch Schlaraffenburger war im letzten Jahr, als es sowieso wenig bis kein Obst gab, davon betroffen. Als wir Tafelobst für den Ökomarkt sammeln wollten, waren drei Bäume, die zwei Tage vorher noch Äpfel trugen, leer.

Lesen Sie hierzu auch unseren Beitrag „Nachstoppeln" Oder „Diebstahl"? sowie den aktuellen Zeitungsbericht  Kirschenklau für Obstbauern wieder „Riesenproblem”



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