Den Sommer genießen...

Voller Freude präsentieren wir unser neues Produkt, das in Kooperation mit der Biobrauerei Bergmann in Glattbach entstanden ist:

das Apfelweizen:

Wir wünschen viel Genuß dabei!



Aktualisierung der Übersicht unserer Verkaufsstellen

Liebe Kunden,

um Ihnen die Suche nach unseren Schlaraffenburger Produkten zu erleichtern, haben wir die Seite mit unseren Verkaufsstellen aktualisiert. Dort können Sie über die Suchfunktion ganz einfach zum Händler in Ihrer Nähe finden: 

http://www.schlaraffenburger.de/cms/index.php/verkaufsstellen

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Schlaraffenburger Streuobstprojekt



Ernteausfall bei Mangolieferant Apromalpi in Peru

Seit 2011 gibt es den Schlaraffenburger Apfel-Mango-Saft. Bei diesem Produkt haben wir erstmals eine Ausnahme gemacht von dem Grundsatz „aus der Region für die Region“. Mit dem Produkt wollen wir die Kleinbauern der Kooperative Apromalpi (link zu Mango pdf) in Peru auf ihrem Weg unterstützen sich mit biologischer Landwirtschaft wirtschaftlich unabhängig zu machen.
Leider hatte die Kooperative in der vergangenen Erntesaison im Winter 2014 einen Ernteausfall und konnte kein Mango exportieren. Um für das laufende Jahr nicht auf den leckeren Saft verzichten zu müssen, haben wir uns nach einer passenden Alternative umgeschaut. Wir sind mit dem Naturland Fair Projekt in Maharashtra im Westghatgebirge in Indien fündig geworden.



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Roundup unter Krebsverdacht

Nach einer neuen Studie der WHO löst der verbreitete - und gleichzeitig umstrittene - Unkrautvernichter "Roundup" mit dem Wirkstoff Glyphosphat von Monsanto "wahrscheinlich" Krebs aus. Umweltverbände fordern daher ein sofortiges Verbot. Monsanto beteuert nach wie vor die Unbedenklichkeit des Mittels.
Das Mittel wird auch oft von Landwirten und Hobbyobstbauern auf Streuobstwiesen eingesetzt, um Baumscheiben oder Randstreifen unkrautfrei zu halten. Im Schlaraffenburger Projekt, das nach Bioland-Kriterien zertifiziert ist, ist der Einsatz nicht erlaubt.



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Wenn sich das Bücken nicht mehr lohnt...

Quelle des Artikels: Landesverband für Obstbau, Garten und Landschaft, Baden-Württemberg e.V. (LOGL)

Fast 60% der Obstwiesen werden von Privatpersonen bewirtschaftet, ein Großteil dieser „Gütlesbesitzer“ sind Mitglieder der örtlichen Obst- und Gartenbauvereine.

Streuobstwiesen bedürfen einer regelmäßigen Pflege, sowohl was die Wiesennutzung als auch die Bäume angeht. Dafür ist aufwändige Handarbeit erforderlich, die in keiner Relation zu den niedrigen Mostobstpreisen steht.

Dass Angebot und Nachfrage den Preis bestimmen ist klar, er darf aber nicht ins Bodenlose sinken. Preise deutlich unter



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