Vergessene Insekten: Totholzkäfer

Im Allgemeinen Trend um Blühwiesen, Bienen und Insektenhotels werden sie häufig zu Unrecht übersehen: Holzbewohnende Käfer (xylobionte Käfer).

Aufgrund des häufigen Vorkommens, des Strukturreichtums und den unterschiedllichen Zersetzungszuständen bietet Holz einen wertvollen Lebensraum für eine Vielzahl holzzersetzender Käfer. Mit ihrer Lebensweise tragen diese dazu bei, dass das Substrat für weitere Prozesse aufbereitet wird und so bilden sie allgemein einen wichtigen Baustein im Gefüge ökologischer Zusammenhänge. Es wird unterschieden zwischen Frischholzbesiedlern, Altholzbesiedlern, Mulmhöhlenbesiedler (Mulm = zersetzendes Holz), Holzpilzbesiedler und weitere. Sehr viele dieser Käfer gehören bereits zu den gefährdeten Arten.



Streuobstwiesen

Lebensraum für Mensch und Natur

Bunte Blumenwiesen, seltene Tiere, blühende Obstbäume und knackiges Obst. Das sind Aschaffenburgs Streuobstwiesen. Sie prägen entscheidend die Kulturlandschaft am bayerischen Untermain und bieten den Menschen ein stadtnahes Erholungsgebiet.
In Aschaffenburg brütet der seltene Steinkauz noch in den Höhlen der Obstbäume. Aber auch viele andere Tiere und Pflanzen finden in den reich strukturierten Obstwiesen einen Lebensraum.



Wert der Streuobstwiesen

Streuobstwiesen: Artenreichtum und Schutz


 

Streuobstwiesen sind bekannt für ihren großen Reichtum an Tier- und Pflanzenarten.

Dafür gibt es gute Gründe:



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