Aktuelles von der Streuobstwiese

In der Streuobstwiese reichen prophylaktische Pflanzenschutzmaßnahmen wie im letzten Newsletter beschrieben in der Regel aus. Jungbäume sind empfindlicher und brauchen besondere Pflege wie etwa das Anlegen einer Baumscheibe. Bäume, die aus der Kinderstube raus sind (ab ca. 5-7 Jahre) und sich bis dahin gut entwickeln konnten kommen auch mit einem gewissen Schädlingsdruck gut zurecht. Sehr junge Bäume sind auch hier anfälliger. Insbesondere die mehlige Apfelblattlaus und der kleine Frostspanner befallen häufig junge Bäume und können sie nach einigen Jahren des Befalls zum Absterben bringen.

Frostspanner

junger Obstbaum vom Frostspanner kahlgefressen

Frostspannerbefall ist daran zu erkennen, dass die Bäume nach dem ersten Austrieb regelrecht kahl gefressen werden.



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Ca. 500 Obstbäume hat der Schlaraffenburger Pflegetrupp in der vergangenen Schnittsaison geschnitten. Die Flächen wurden meist über den Landschaftspflegeverband im Rahmen des Streuobstaktionsplans im Landkreis Aschaffenburg ausgewählt. Es erfolgten Sanierungen von Obstwiesen in Kahl, Goldbach, Hösbach, Sailauf, aber auch Pflegedurchgänge auf eigenen Obstwiesen wie z.B. in Gunzenbach, Heimbach, Sailauf und Bessenbach.

Hier einige Impressionen von den Flächen:

Kahl: mit Rosen verwachsener Apfelbaum wird freigestellt und erhält einen Sanierungsschnitt:



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Kennen Sie schon die Geschichte um den "Ascheberscher Arsch"? Es gilt als das siebte Wahrzeichen der Stadt Aschaffenburg.

Wir haben den "Schlaraffenburger Arsch" in einer Hösbacher Streuobstwiese gefunden.



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LBV Pressemitteilung: Bürgerforscher-Projekt geht in 3. Runde – Als Überlebenskünstler zwar anpassungsfähig aber Gesamtsituation bedenklich (Foto: Marcus Bosch - LBV)
 
Hilpoltstein, 23.03.2017 – Mit dem Frühlingsbeginn kommen auch die ersten Igelmännchen aus ihren Winterquartieren.



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