Schlaraffenburger Chronik

 

 

  • 2001: Erarbeitung des Projektkonzeptes durch die Bezirksgeschäftsstelle des Landesbund für Vogelschutz. Antrag auf Förderung an den Bayerischen Naturschutzfonds
  • 2002: Offizieller Start des „Schlaraffenburger Streuobstprojektes“ mit dem Landesbund für Vogelschutz (LBV)  und der Stadt Aschaffenburg, sowie den Keltereien Rothenbücher, Stenger (Goldbach) und Saier Aschaffenburg
  • 2005: Der Landkreis Aschaffenburg beteiligt sich als Kooperationspartner am Streuobstprojekt
  • bis 2007: Der Aufbau des Projektes wurde aus Mitteln des Bayerischen Naturschutzfonds mit Beteiligung des LBV, der Stadt Aschaffenburg und des Landkreises Aschaffenburg finanziert
  • 2007: Der wirtschaftliche Geschäftsbetrieb für das Projekt wird von Ute Windisch und Alexander Vorbeck mit der „Schlaraffenburger GbR“ abgewickelt. Wesentliche Aufgaben sind, die Abwicklung der Biozertifizierung, die Umsetzung der Naturschutzziele im Projekt die Öffentlichkeitsarbeit sowie die allgemeine Projektorganisation
  • 2010: die Schlaraffenburger GbR firmiert in Schlaraffenburger Streuobstagentur um und wird als Einzelunternehmen von Alexander Vorbeck weitergeführt.
  • 2019: Die Kelterei Stenger GmbH in Goldbach wird aufgelöst, Projektkeltereien sind nun Kelterei Rothenbücher in Schöllkrippen und die Erdbeerranch in Alzenau, sowie die Kelterei Kuhn in Rück-Schippach
  • 2020: Die Schlaraffenburger Streuobstagentur übernimmt die Markenrechte vom LBV, die Kooperationsverträge werden überarbeitet


zum aktuellen Projektbericht

 



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