Schlaraffenburger Projektbericht 2016

Ende 2016 waren insgesamt 163 Projekt-Teilnehmer mit 11.333 Obstbäumen am Bayerischen Untermain im Projekt organisiert. Davon werden 64 Obstwiesen mit 1.686 Obstbäumen und 30 ha Fläche direkt von der Schlaraffenburger Streuobstagentur bewirtschaftet. Das sind einige der Kennzahlen aus dem Schlaraffenburger Jahresbericht 2016. Er enthält weiterhin Informationen zu den Obstmengen, Saftmengen und Arbeitsschwerpunkten im vergangenen Jahr.

Ende 2016 waren insgesamt 163 Projektteilnehmer mit 11.333 Obstbäumen am Byerischen Untermain im Projekt organisiert. Davon werden 64 Obstwiesen mit 1.686 Obstbäumen und 30 ha Fläche direkt von der Schlaraffenburger Streuobstagentur bewirtschaftet, Tendenz steigend. Neue Streuobstflächen ergeben sich regelmäßig aus den Streuobstaktionsplänen des Landkreises Aschaffenburg. Hier wurden insbesondere in Goldbach in den letzten Jahren über 10 ha Streuobstbestände saniert und wieder in Nutzung genommen. Pflege und Beerntung der Flächen erfolgt durch den Schlaraffenburger Pflegetrupp in Kooperation mit lokalen Landwirten.

Insgesamt wurden 2016 491 Tonnen Kelterobst und 7,5 Tonnen Tafelobst über das Schlaraffenburger Projekt gesammelt. Der allergrößte Teil konnte auch in der Region verarbeitet und vermarktet werden. Die Vermarktung der Schlaraffenburger Produkte konnte mit ca. 110.000 Liter auf ähnlichem Niveau wie im Vorjahr gehalten werden. Weiterhin wurden etwa 66.000 Liter Tankware und ca. 65 Tonnen Kelterobst verkauft. Nur über eine erfolgreiche Vermarktung der Obstmengen können weitere Flächen in Pflege genommen werden.

Schwerpunkt für 2017 wird die Nachpflanzung von 2-300 Obstbäumen auf den Schlaraffenburger Projektflächen sein. Der Schwerpunkt der Sanierungsflächen wird in der Stadt Aschaffenburg sowie im Oberen Kahlgrund liegen.

pdf Schlaraffenburger Jahresbericht 2016 (5.17 MB)

Übersicht Schlaraffenburger Projektflächen 2016

 

pdf Jahresbericht 2015 (7.41 MB)

pdf Jahresbericht 2014 (2.09 MB)  

pdf Jahresbericht 2013 (3.91 MB)

pdf Jahresbericht 2012 (1.79 MB)