Agenda 21-Preis geht an die Schlaraffenburger Familien Weigand und Kral

 
Am Freitag, 23. Juni, wurde der Aschaffenburger Nachhaltigkeitspreis, der Agenda-21-Preis, im Bachsaal des Jugendkulturzentrums (JUKUZ), zum 17. Mal verliehen. Preisträger waren die GESTA (Gesellschaftliche Teilhabe für alle e.V) und die Familien Weigand und Kral aus Obernau.

Oberbürgermeister Klaus Herzog überreichte die Urkunde an die Familien für ihr besonderes ökologisches und soziales Engagement für die Streuobstwiesen in Obernau. Die Familien sind Schlaraffenburger Projektteilnehmer der ersten Stunde und seit Beginn des Projektes im Jahre 2002 dabei. Einen herzlichen Glückwunsch an alle Preisträger.



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Schlaraffenburger bei der Bayern-1-Mainfrankentour mit dabei

Die Umweltstation und der Naturerlebnisgarten des Landesbundes für Vogelschutz (LBV) der Kreisgruppe Aschaffenburg in Kleinostheim ist eine Reise wert. Das Bayern 1-Team besuchte sie als zweite Station der Bayern-1-Mainfrankentour 2017 unter dem Motto Umweltbildung. Im Rahmen der Aktion wurden die Naturschutzaktivitäten des LBV im Landkreis Aschaffenburg vorgestellt. Über das Schlaraffenburger Streuobstprojekt des LBV gab Projektleiter Alexander Vorbeck in einem Interview Auskunft.

Schlaraffenburger Streuobstprojekt im BR-Interview:
http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/unterfranken/mainfrankentour-2017-kleinostheim-bio-produkte-100.html

Mainfrankentour 2017 im Naturerlebnisgarten des LBV:
http://www.br.de/nachrichten/unterfranken/inhalt/mainfrankentour-2017-kleinostheim-100.html



Rückblick "Streuobsterlebnis und Spargelgenuss"

Woher kommen unsere Äpfel und was ist beim Anbau zu beachten? Welche Bedeutung haben Bienen für unsere Natur? Wie werden Erdbeeren angebaut? Welchen Nutzen können die "Unkräuter" dazwischen haben? Diese Fragen und noch viele weitere bekamen ca. 50 Personen beantwortet, die uns bei bestem Wetter auf der Erdbeerranch zu unserem Aktionstag besuchten.



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Rückblick zum Anschmecken der Regionalen Genusstage und Eröffnung der Streuobsttage

Zur Eröffnung der Streuobsttage in Sailauf kamen Landrat Dr. Ulrich Reuter, die Landesvertreter von Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz, sowie Sailaufs Bürgermeister Michael Dümig zusammen. Sie ehrten die Veranstaltung mit der Pflanzung eines Steinbacher Apfelbaumes, der typisch für unsere Region ist und einem Jakob-Fischer-Baum, der als typischer Apfel Baden-Württembergs einen Brückenschlag zur Eröffnung der Streuobsttage im nächsten Jahr darstellen soll. Viele Besucher erfreuten sich zudem an der Vielfalt der Streuobstwiesen und deren Produkte beim Anschmecken der Regionalen Genusstage.



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Rückblick zur Streuobst-Fachtagung 2017 in Sailauf: Streuobst - Chancen und Herausforderungen

Sailauf. Rund 100 Teilnehmer trafen sich in Sailauf um das Thema Streuobst von verschiedenen Seiten zu beleuchten, zu diskutieren und sich auszutauschen.

Unter dem Motto „Streuobst in Zukunft – Chancen und Herausforderungen“ fand am vergangenen Freitag in Sailauf die bayerische Streuobstfachtagung statt. Veranstalter war die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) in Kooperation mit der Gemeinde Sailauf und dem Schlaraffenburger Streuobstprojekt.



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Streuobstaktionsplan Landkreis Aschaffenburg

Nach Goldbach, Hösbach und Sailauf wurden 2016 die Streuobstwiesen in Alzenau, Kahl und Karlstein kartiert. Die Ergebnisse liegen nun vor. Wie überall im Landkreis sind die Bestände stark überaltert. In Alzenau z.B. ist in 20 Jahren mit einem Rückgang der Streuobstbestände auf ca. 60% des heutigen Bestandes zu rechnen. Nun sollen Maßnahmen entwickelt werden, die diesem Trend entgegen wirken.



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Streuobstaktionsplan Goldbach

 

2015 lag der Schwerpunkt der Sanierungsflächen in der Teufelsdelle (Goldbach) und in den Krummen Äckern (Unterafferbach). 2015 und Anfang 2016 wurden weitere 163 Apfelbäume auf 2,7 ha von 24 Eigentümern angepachtet. Die Unterwuchspflege erfolgt in Kooperation mit dem Landwirt Matthias Schäfer (Rinderbeweidung).



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Schlaraffenburger Obstbaumaktion 2015

Insgesamt 121 Obstbäume haben die Schlaraffenburger Projektteilnehmer auf ihren Obstwiesen im November 2015 gepflanzt. Damit leisten sie einen wesentlichen Beitrag zum langfristigen Erhalt der Streuobstwiesen in der Landschaft. Die EU-Bio Verordnung verlangt auf biologisch bewirtschafteten Flächen wie den Schlaraffenburger Streuobstwiesen die Verwendung von Bäumen aus dem Bio-Anbau. Daher stammen alle Bäume aus der Bio-Baumschule Pflanzlust bei Kassel.



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Aktivitäten in der Streuobstwiesenpflege 2014/15

Insgesamt hat die Schlaraffenburger Pflegetruppe im vergangenen Winter ca. 750 Obstbäume geschnitten. Hier eine kleine Auswahl der Baustellen:

 



Laufende Pflege von 40 Altbäume an der Sandkuppe in Michelbach

Im Rahmen der laufenden Obstbaumpfllege erhielten 40 Altbäume auf der städtischen Obstwiese an der Sandkuppe einen Erhaltungsschnitt. 



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