Nach Goldbach, Hösbach und Sailauf wurden 2016 die Streuobstwiesen in Alzenau, Kahl und Karlstein kartiert. Die Ergebnisse liegen nun vor. Wie überall im Landkreis sind die Bestände stark überaltert. In Alzenau z.B. ist in 20 Jahren mit einem Rückgang der Streuobstbestände auf ca. 60% des heutigen Bestandes zu rechnen. Nun sollen Maßnahmen entwickelt werden, die diesem Trend entgegen wirken.



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2015 lag der Schwerpunkt der Sanierungsflächen in der Teufelsdelle (Goldbach) und in den Krummen Äckern (Unterafferbach). 2015 und Anfang 2016 wurden weitere 163 Apfelbäume auf 2,7 ha von 24 Eigentümern angepachtet. Die Unterwuchspflege erfolgt in Kooperation mit dem Landwirt Matthias Schäfer (Rinderbeweidung).



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Insgesamt 121 Obstbäume haben die Schlaraffenburger Projektteilnehmer auf ihren Obstwiesen im November 2015 gepflanzt. Damit leisten sie einen wesentlichen Beitrag zum langfristigen Erhalt der Streuobstwiesen in der Landschaft. Die EU-Bio Verordnung verlangt auf biologisch bewirtschafteten Flächen wie den Schlaraffenburger Streuobstwiesen die Verwendung von Bäumen aus dem Bio-Anbau. Daher stammen alle Bäume aus der Bio-Baumschule Pflanzlust bei Kassel.



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Insgesamt hat die Schlaraffenburger Pflegetruppe im vergangenen Winter ca. 750 Obstbäume geschnitten. Hier eine kleine Auswahl der Baustellen:

 



In Mömbris-Heimbach wurde eine Obstwiese mit 30 Obstbäumen vom Schlaraffenburger Projekt angepachtet und saniert. Die Bäume waren viele Jahre ungepflegt und sehr stark mit Misteln befallen.
Die Finanzierung der Pflege erfolgte mit Eigenmitteln und aus Erlösen des Verkaufs der Streuobstschnittbroschüre.



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Goldbacher Grundschule bei Apfelernte aktiv

Die 12 Schulklassen mit etwa 240 Kindern der Grundschule Goldbach waren drei Tage lang aktiv auf der Streuobstwiese des MSC in Goldbach. Sie halfen beim Bäume schütteln, beim Äpfel aufsammeln und pressten anschließend mit ihrer eigenen Muskelkraft leckeren Apfelsaft. Die Aktionswoche war Teil des Streuobst-Aktionsplanes Goldbach und soll zum Erhalt der Streuobstwiesen beitragen.



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Am 17.5.14 fand in Goldbach auf dem Gelände des MSC der Kurs Baumgesundheit mit Gartenbaumeister Josef Weimer statt. 18 Teilnehmer aus dem Schlaraffenburger Projekt sowie Interessierte aus der weiteren Umgebung nahmen an dem eintägigen Kurs teil. Das Hauptaugenmerk des Kurses lag darauf, die Obstbäume gesund und widerstandsfähig zu erhalten. Wichtige Vorraussetzungen hierzu sind die richtige Standortwahl und die Wahl robuster Sorten.



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Am 12.04.2014 erschien in der Alzenauer Ausgabe des Main-Echo ein Artikel, bei dem der ehemalige Stadtgärtner in Alzenau, Berthold Hieser den Geschäftsführer des Schlaraffenburger Streuobstprojektes Alexander Vorbeck scharf wegen unterschiedlicher Ansichten bei den Schnitttechniken kritisiert. (zum Main-Echo-Artikel).

Auf Anfrage des Main-Echo gab Alexander Vorbeck im Vorfeld folgende Stellungnahme ab:
pdf Stellungnahme Obstbaumschnitt Alzenau (2.94 MB)