Die aktuelle Lage zu unserem Apfelsaft und Apfelwein

Liebe Schlaraffenburger Freunde,

Wir sind es gewohnt, dass alle Produkte ganzjährig und überall zur Verfügung stehen. Die Natur versorgt uns aber leider nicht so selbstverständlich, wie wir das aus dem Supermarkt gewohnt sind.

Wir haben uns dazu verpflichtet für unsere Produkte ausschließlich Äpfel von biologisch bewirtschafteten Streuobstwiesen in der Region zu verwenden.

Aufgrund der geringen Erntemengen im letzten Jahr konnten Produkte wie Cidre, Apfel-Mangosaft und Piccolo seitdem leider nicht mehr gefüllt. Das beliebte Schlaraffenburger Apfelweizen der Brauerei Bergmann konnte leider nur in einer begrenzten Auflage gefüllt werden.  

Wie schon befürchtet, ist nun auch unser Apfelwein vorerst ausverkauft, wir müssen nun auf den frischen der kommenden Saison warten. Als Schlaraffenburger Alternative für die kurze Wartezeit bietet sich der Quittenwein an.

Auch der Apfelsaft geht nun langsam zur Neige, doch es gibt erfreuliche Nachrichten:

Das Würzburger Streuobstprojekt der Main-Streuobst-Bienen eG konnte uns mit 10.000 Liter aus dem Vorjahr aushelfen. Das Projekt wurde mit der Unterstützung von der Schlaraffenburger Streuobstagentur aufgebaut. Die Kriterien für Streuobst sind die gleichen, wie bei uns. Die Flächen sind EU-Bio-zertifiziert. Das Einzugsgebiet umfasst die Landkreise Main-Spessart, Würzburg und Kitzingen. Das Projekt hat aus dem letzten Jahr

Da sich das Schlaraffenburger Einzugsgebiet normalerweise nur auf die Region Bayerischer Untermain erstreckt, mussten wir für den Zukauf unsere Kriterien hinterfragen. Alle Projektpartner namentlich LBV (Landesbund für Vogelschutz), Stadt Aschaffenburg, Stadt Alzenau, Landkreis Aschaffenburg, Initiative Bay. Untermain waren sich einig, dass der Zukauf aufgrund der räumlichen Nähe und der vergleichbaren Kriterien in dieser Ausnahmesituation gerechtfertigt ist.

Das bedeutet, dass der Schlaraffenburger Apfelsaft wahrscheinlich bis zur neuen Saftsaison verfügbar sein wird.

Die Herkunftsangabe auf der 1 Liter Flasche lautet dann „Aus der Streuobstregion Unterfranken“ statt „Aus der Streuobstregion Bayerischer Untermain“.

Wenn die 10.000 Liter verkauft sind, wird wieder ausschließlich Saft aus der Region vermarktet und wir kehren zum alten Etikett zurück.



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