Herzlich Willkommen bei Schlaraffenburger

 

 

Die Schlaraffenburger Streuobstagentur gliedert sich in drei Bereiche:

- Bio-Streuobstbetrieb

- Dienstleistungen rund um Streuobst

- freiberufliche Tätigkeiten, wie Streuobstkartierung und Sortenkartierung

 

 

 

Das Schlaraffenburger Streuobstprojekt ist ein wichtiger Bestandteil und namensgebend für das Unternehmen. Es hat das Ziel, die Streuobstwiesen am Bayerischen Untermain durch eine wirtschaftliche Nutzung zu erhalten. Träger des Schlaraffenburger Streuobstprojektes ist der Landesbund für Vogelschutz. Kooperationspartner sind Landkreis Aschaffenburg, die Städte Aschaffenburg und Alzenau sowie die Initiative Bayerischer Untermain. Die Schlaraffenburger Streuobstagentur wickelt den Geschäftsbetrieb ab. Wesentliche Aufgaben sind die Abwicklung der Biozertifizierung, die Umsetzung der Naturschutzziele im Projekt, die Öffentlichkeitsarbeit sowie die allgemeine Projektorganisation.



Adam FAIRkaufen - neu gegründete Genossenschaft in Aschaffenburg

Am 24.07.2020 wurde eine Genossenschaft in Aschaffenburg gegründet, die ADAM FAIRkaufen eG i.Gr.
Es werden Mitglieder und zukünftige Kunden gesucht, die sich mit der Idee eines genossenschaftlichen Ladens identifizieren und Teil der Gemeinschaft werden wollen.
Im Ladengeschäft wird nicht nur ein umweltbewusster Einkauf möglich sein, es ist auch ein Ort der Begegnungen und gemeinsamer Aktionen.

Die Vision

Mit dem Ladengeschäft will die Genossenschaft umweltbewusstes, unverpacktes Einkaufen mit dem Komfort eines Supermarktes kombinieren. Es soll bequem sein, nachhaltig und regional einzukaufen – 1 Geschäft für (fast) den gesamten Bedarf.

ADAM FAIRkaufen will:



Apfelallergien

 
Bereits 20 Prozent der Allgemeinbevölkerung in westlichen Ländern leiden unter einer Nahrungsmittelunverträglichkeit – Tendenz steigend.

Das Projekt des BUND Lemgo zum Thema Apfelallergie begann im Jahr 2005. Ziel ist es den betroffenen Allergikern zu helfen und damit gleichzeitig zum Erhalt alter Apfelsorten und des Lebensraumes Streuobstwiesen beitzutragen. Dabei ist die pauschale Aussage "Apfelallergie" eigentlich falsch. Richtig müsste es heißen, dass die Betroffenen auf bestimmte Apfelsorten, insbesondere Supermarktsorten, allergisch reagieren und nicht wie durch die Diagnose Apfelallergie zum Ausdruck kommt, dass es bei allen Apfelsorten zu allergischen Reaktionen kommt. Dem BUND Lemgo melden Apfelallergiker die Apfelsorten die für sie verträglich sind und die unverträglich sind. Da ein hoher Gehalt an gesundheitsfördernden Polyphenolen anscheinend dazu führt, dass die Äpfel problemlos gegessen werden können, hat der BUND Lemgo damit begonnen diesen Gehalt untersuchen zu lassen. Sie lassen nun Jahr für Jahr weitere Apfelsorten auf ihren Polyphenolgehalt hin untersuchen. Die Ergebnisse des Jahres 2018 zeigen nun, dass evtl. auch Wetterextreme Einfluss auf die Ergebnisse haben. Allerdings liegen dazu noch keine belastbaren Ergebnisse vor. Leider gibt es keine Erkenntnisse, ob durch den gesunkenen Polyphenolgehalt auch die Verträglichtkeit für Apfelallergiker abgenommen hat.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Seite des BUND Lemgo: Link

pdf Apfelallergie zum Download: pdf Apfelallergie BUND Lemgo Info pdf 10/2020 (3.30 MB)



4.403 Euro Spende für insektenfreundliches Mähkonzept

Dank einer Spende der Stiftung natur mensch kultur können die Schlaraffenburger Streuobstwiesen des Landesbundes für Vogelschutz nun insektenfreundlicher gemäht werden. Besonderer Vorteil: Mehr Artenvielfalt. Und der Betrachter lernt: Augenscheinlich unansehnliche Altgrasstreifen sind für heimische Insekten viel wichtiger als exotische Blühmischungen. Zum geförderten Mäh- und Beweidungs­konzept gehört nämlich auch, dass auf Wiesen einzelne Inseln stehen gelassen werden, die ihren Bewohnern als Zufluchtsorte dienen. Diese werden in einem zweijährigen Rhythmus gemäht. Zum neuen Konzept zählt auch ein neuer, handgeführter Balkenmäher, der selbst einem anspruchsvollen Unterwuchs beikommen kann. Ebenso setzt man Schafe, Rinder und Pferde als Weidetiere und natürliche Landschaftspfleger ein. 

Am Mittwoch, 30.09.20 überreichte Sabine Kauffmann von der Stiftung natur mensch kultur einen Scheck über 4.403 Euro an Richard Kalkbrenner, Vorsitzender Landesbund für Vogelschutz und Alexander Vorbeck, Projektleiter Schlaraffenburger (siehe Bilder). „Streuobstwiesen sind wichtig. Deshalb freuen wir uns, die engagierten Schlaraffenburger in ihrer Arbeit für den Erhalt zu unterstützen“, so Sabine Kauffmann von der Stiftung.



Rekordverdächtiger Jakob Fischer

Dieses Foto eines wunderschönen und riesigen Jakob Fischer schickte uns Dierk Ortmann. Vielen Dank dafür und weiterhin viel Erfolg bei der Ernte!



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