Herzlich Willkommen bei Schlaraffenburger

 

 

Die Schlaraffenburger Streuobstagentur gliedert sich in drei Bereiche:

- landwirtschaftliches Unternehmen:

- Dienstleistungen rund um Streuobst:

- freiberufliche Tätigkeiten:

 

 

 

Das Schlaraffenburger Streuobstprojekt ist ein wichtiger Bestandteil und namensgebend für das Unternehmen. Es hat das Ziel, die Streuobstwiesen am Bayerischen Untermain durch eine wirtschaftliche Nutzung zu erhalten. Träger des Schlaraffenburger Streuobstprojektes ist der Landesbund für Vogelschutz. Kooperationspartner sind Landkreis Aschaffenburg, die Städte Aschaffenburg und Alzenau sowie die Initiative Bayerischer Untermain. Die Schlaraffenburger Streuobstagentur wickelt den Geschäftsbetrieb ab. Wesentliche Aufgaben sind die Abwicklung der Biozertifizierung, die Umsetzung der Naturschutzziele im Projekt, die Öffentlichkeitsarbeit sowie die allgemeine Projektorganisation.



Schlaraffenburger "Baumschule" - gegen den Verlust alter Sorten

Mit dem Sortenprojekt am Bayerischen Untermain sollen alte und seltene Obstsorten erhalten werden. Link

Einige alte und auch mittlerweile kaum mehr bekannte Sorten wurden schon gefunden. Wir haben Reiser dieser Sorten genommen und 80 Unterlagen damit veredelt. Dazu gehören u.a. Alzenauer Roter Rambur, Ausbacher Roter, der Bischbergapfel und viele andere interessante Sorten. Das ist nur ein zarter Anfang. Im kommenden Herbst werden weitere Bäume erfasst und die seltenen Sorten systematisch vermehrt.



Schlaraffenburger wird Gemeinwohlunternehmen

30.04.2020 Von Anfang an ist es zentrales Ziel der Schlaraffenburger Streuobstagentur, durch wirtschaftliche Nutzung der Streuobstwiesen deren Pflege und den Erhalt dieser ökologisch besonders wertvollen Kulturlandschaft nachhaltig sicher zu stellen. So gesehen ist die Gemeinwohlorientierung schon im Unternehmenszweck quasi „eingebaut“.

Jedoch auch darüber hinaus war es immer Teil der Unternehmensphilosophie, nicht den wirtschaftlichen Erfolg, sondern den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen.

Fairness, Regionalität und Ökologie gehören von Anfang an zum Konzept, sowohl innerhalb des Unternehmens, als auch im Umgang mit unseren Lieferanten, Dienstleistern und nicht zuletzt unseren Kunden.



Schlaraffenburger Apfelernte 2019

Nachdem uns das Jahr 2018 mit 960 Tonnen Äpfel eine Rekordernte beschert hatte, fiel das Erntejahr 2019 mit 184 Tonnen erwartungsgemäß eher bescheiden aus. Die Bäume gingen durch den Vollertrag im Vorjahr und die anhaltende Trockenheit sehr geschwächt ins neue Jahr, das abermals mit einer massiven Trockenheit an der Vitalität der Bäume nagte.



Apfelbaumkommunikation: Erfolgreiche Gegenwehr gegen Angriffe

Aus dem NABU-Streuobst-Rundbrief 3/2017, Herausgeber NABU, www.streuobst.de

Werden Apfelbäume von Raupen des Kleinen Frostspanners heimgesucht, produziert dieser einen Duftstoffcocktail, den Kohlmeisen riechen können und so gezielt zu einer reichhaltigen Raupenbeute finden - während sie auf den Anblick von angefressenen Blättern nicht reagieren.



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